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Einsätze Archiv 2016

18.07.2016


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In Kadenbach wurde von den Bewohnern ein Feuer in einem Einfamilienhaus gemeldet.



Die Rauchmelder hatten ausgelöst und dadurch die Bewohner alarmiert: in einem Abstellraum war ein Wäschetrockner in Brand geraten.
Zunächst haben die Hausbewohner selbständig Löschversuche mit einem Feuerlöscher unternommen - leider erfolglos.

Die ersteintreffende Feuerwehr aus Kadenbach hatte den Brand schnell unter Kontrolle.

Durch die Löschversuche haben 3 Bewohner in dem stark verqualmten Gebäude Rauchgase eingeatmet und wurden vom Rettungsdienst vorsorglich zu Kontrolle der Blutgase in eine Klinik gebracht.

Leider haben auch 2 Feuerwehrleute, die ohne Atemschutz erste Löschversuche unternommen haben, ebenfalls Rauchgase eingeatmet und wurde ebenfalls Vorsorglich in eine Klinik gebracht.

Rauchgase können sehr giftige und schädliche Stoffe enthalten. Daher sollte man sich bei einem Brand im Haus schnellst möglich ins Freie begeben oder einen nicht verqualmten Bereich aufsuchen.
Dabei sollte man möglichst nicht durch verrauchte Bereiche laufen. Auch nasse Tücher vor dem Gesicht schützen nicht vor giftigen Gasen.

Bei Selbstlöschversuchen begibt man sich schnell in aktute Lebensgefahr; wenige Atemzüge reichen für eine tödliche Vergiftung aus. Man sollte daher sorgfältig abwägen, ob Sachgüter wichtiger als die eigene Gesundheit sind.







(dw)

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